Nach kurzem Zwischenstopp in Seattle ging es per Luftweg, mit Metro und schließlich dem Bus zu ihr. An der Bushaltestelle wurde ich von ihr und ihrem Mädchen in Empfang genommen. Das Wiedersehen war nach schon fast einem ganzen Jahr natürlich sehr schön.
Das Washington Programm ist Gehmeilentechnisch nicht das entspannenste, wie man ja bei Vera und Sabine schon lesen konnte, ich hab es aber natürlich trotz heißen Temperaturen durchgezogen. Da Vera tagsüber arbeiten musste leider alleine, aber hat trotzdem gut geklappt. Alles sehr schön, eindrücklich und interessant! Washington D.C. ist wirklich eine sehr hübsche Stadt.
Abends hat Vera mich dann immer wunderbar entertaint, mir amerikanische Malls gezeigt, die Cheescake-Factory näher gebracht, auf meinen Wunsch hin das Kino mit mir besucht und mich vor allem in die Frozen Joghurt Abhängigkeit gestürzt!
Ich fand es sehr schön, ihr amerikanisches Leben mal selbst mitzuerleben, ihre Gastfamilie kennenzulernen und so einen - denke ich - ziemlich guten Einblick in das, was sie sonst immer nur beschreiben konnte, zu bekommen.
Vielen Dank an Vera und auch ihre Gastfamilie für die Gastfreundschaft und das Ermöglichen dieses Besuches!
eine süße Entenbabyfamilie
im schönen Museum of Art
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